Der erste World Usability Day (WUD) 2017 in Ingolstadt war ein voller Erfolg. Im Rahmen der weltweit stattfindenden Veranstaltungsreihe wurde die Pilotveranstaltung gemeinsam vom Spiegel Institut und dem Fachbereich User Experience Design an der Technischen Hochschule Ingolstadt ins Leben gerufen. Interessante Vorträge, UX zum Anfassen und spannende Präsentationen standen bei dem ersten UX-Expertentreffen unter dem Motto „Inklusion durch User Experience“ auf dem Programm. Ziel der Veranstaltung war es, das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer nutzerzentrierten Entwicklung in der Region zu stärken.

Fast 200 Teilnehmer aus Forschung und Praxis lauschten den interessanten Vorträgen und Präsentationen, u.a. über „Usability im Kontext des autonomen Fahrens“ und traten anschließend in einen regen Austausch zu den Themen User Experience und Usability. Hochkarätige Referenten wie Prof. Dr. Thomas Grauschopf, Leiter des VR-Labors und Prof. Dr. Andreas Riener, Leiter des Hexapodenlabors der THI stießen mit ihren Präsentationen zu High End Virtual Reality und dynamischen Fahrsimulatoren auf das besondere Interesse der Teilnehmer. Zahlreiche Studierende beleuchteten mit ihren vielversprechenden Projekten und Arbeiten die breiten Facetten und Möglichkeiten von User Experience und boten ebenso Anlass zu Gesprächen unter den Interessierten.

Der große Zuspruch und die vollen Hörsäle erübrigten die Frage nach einer Wiederholung der Veranstaltung. So laden auch in diesem Jahr das Spiegel Institut und die Technische Hochschule Ingolstadt alle UX- und Usability-Professionals, Studierenden sowie alle Interessierten aus Forschung, Industrie und Wirtschaft zum 2. WUD Ingolstadt ein. Das Motto in diesem Jahr: „UX Design für Good or Evil?“